Erschienen im September 2010, SKO Leader
Fachartikel von Markus Berger, Direktor SPRI, zu den Weiterbildungsperspektiven ab dem 40. Lebensjahr
Die Bolognareform hat nicht nur für junge Studierende eine neue Landschaft geschaffen. Sie hat vor allem auch erfahrenen Berufsleuten in der Mitte ihrer Laufbahn eine Vielzahl von Türen geöffnet.
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Erschienen im Juni 2010, Fachmagazin persönlich
Fachartikel von Markus Berger, Direktor SPRI, zur neu lancierten Weiterbildung «CAS Führungs- und Beratungskompetenz in der PR» am SPRI
Noch immer kämpf die Unternehmenskommunikation um Achtung und Wertschätzung. Bestausgewiesenen Kommunikationsspezialisten gelingt es oft nicht, die Entscheidungsfindung optimal vorzubereiten und herbeizuführen. Der neue Studiengang «Führungs- und Beratungskompetenz in der PR» vermittelt jetzt das dazu notwendige Know-how.
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Erschienen im Juni 2010, Fachmagazin persönlich
Fachartikel von Barbara Greutter und Andreas Jäggi zur Zusammenarbeit von Personalabteilungen und den Verantwortlichen für interne Kommunikation.
«Generell geht die Klage, dass Kommunikations- und Personalabteilungen kaum zusammenarbeiten», meint Nils Rickert, Partner der auf interne Kommunikation und Unternehmenskultur spezialisierten Zürcher Agentur Enzaim. Diese Einschätzung teilt er mit zahlreichen HR- und Kommunikationsverantwortlichen der Schweiz. Das Potenzial, gemeinsam Ziele zur Wertsteigerung des Unternehmens zu erreichen, ist noch nicht ausgeschöpft, doch erste Ansätze sind spürbar.
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Erschienen im Dezember 2009, Marketing & Kommunikation 12/09
Fachartikel von Claudia Blumer über Corporate Publishing
20 neue Corporate Publisher erhielten Mitte März im Zürcher «Sphères» ihr Diplom. Drei davon erzielten mit ihrer Diplomarbeit die ausgezeichnete Note 6: Adrian Mettauer, Nicole Huwyler und Beat Hühnli. Sie alle schlugen mit ihrer Arbeit eine Brücke zwischen Wissenschaft und Theorie.
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Rede (gekürzt), Ostschweizer Bildungs-Ausstellung 2009
Markus Berger, Direktor SPRI
Das vergangene Jahr hat in vielerlei Hinsicht keinen Stein auf dem anderen gelassen. In praktisch allen Lebensbereichen wurden wir gezwungen, Bestehendes und Gewohntes zu hinterfragen und auch zu verlassen. Für einmal sei hier aber nicht von der fundamental erschütterten Finanzwirtschaft oder von technologischen Fortschritten die Rede, sondern von der urschweizerischsten aller Ressourcen, nämlich der Bildung. Denn das «Weissbuch zur Zukunft Bildung Schweiz» der Akademien der Wissenschaften sorgte im 2009 für hitzige Diskussionen um die richtige oder falsche Bildungslandschaft.
Der Schweiz fehle es an Gymnasiasten, erklären im Weissbuch die Professoren. Der resultierende Akademikermangel belaste unser Land, Spitzenkräfte müsse man zu Hunderten aus dem Ausland importieren.
Aber die Schweiz leidet wirklich nicht unter einem Akademikermangel! Das geschilderte Problem beschränkt sich höchstens auf Ingenieure, Ärzte und einzelne Naturwissenschaften wie etwa die Biochemie. Aber niemand behauptet im Ernst, dass uns Historiker, Psychologen, Juristen, Publizisten oder Politologen ausgehen. Das Übel ist nicht die Zahl, sondern die Verteilung. Der leichtere Zugang zur Uni löst dieses Problem aber nicht, im Gegenteil.
Was aber noch viel mehr irritiert ist die Vorstellung, dass es die Akademiker seien, die der Schweiz ihren Wohlstand sichern. Nichts gegen eine akademische Laufbahn und schon gar nichts gegen unsere hervorragenden Hochschulen. Aber das Schweizer Bildungswesen ist weltweit nicht ihretwegen so hoch angesehen, sondern wegen unserem einzigartigen Berufsbildungssystem.
Das wird umso klarer, wenn wir unser Bildungswesen daran messen, wie die Integration der nächsten Generation in den Arbeitsmarkt gelingt. Denn das ist letztlich die Frage, um die es geht: Schafft die Jugend den Schritt ins Arbeitsleben?
In dieser Hinsicht kann der Schweiz kein Land in Europa etwas vormachen. Die Arbeitslosigkeit der 15 bis 24-jährigen beläuft sich hier auf 4.5 %. Das ist wegen der momentanen Situation ein sehr hoher Wert, aber nichts im Vergleich zu unseren Nachbarn: Deutschland hat 10 %, Frankreich 22 %, Italien 25 %. Finnland, das PISA-Siegerland, hat eine Jugendarbeitslosigkeit von 19 %, schafft es also trotz PISA-Spitzenleistungen nur, vier von fünf Jugendlichen den Schritt ins Berufsleben zu ermöglichen. Wieso ist das so? Finnland setzt voll auf den akademischen Weg: 95 % der Jugendlichen schliessen ein Gymnasium ab, aber nur die Hälfte von ihnen schafft dann einen Hochschulabschluss. Der Rest bleibt - ohne Berufsausbildung - auf der Strecke.
In der Schweiz haben nur 20 % der Jungen eine gymnasiale Matura, zwei Drittel wählen den Weg über eine Berufslehre. Und das mit gutem Grund. Diese Ausbildung schützt am besten vor Arbeitslosigkeit. Und die Chancen steigen weiter an, wenn man nach der Lehre noch eine Fachhochschule besucht oder sich auf höhere Berufsprüfungen vorbereitet, Lehrgänge wie sie unter anderen auch das SPRI anbietet.
Berufserfahrung und eine solide Ausbildung haben eben einen hohen Wert – gerade auch im Berufsfeld der PR. Entsprechend geschätzt werden Berufsprüfungen, Praxiszertifikate und Fähigkeitsausweise. Sie erlauben es, dass die Schweizer Unternehmen praxisnah geschulte und einheitlich qualifizierte, motivierte Fachkräfte finden und so ihre europaweit höchste Innovationskraft bewahren können.
Das alles verkennen die Weissbuch-Macher. Sie sehen in unserem dualen System ein Auslaufmodell und haben scheinbar nicht realisiert, dass genau dieses Modell weltweit auf neidische Beachtung und Beobachtung stösst. Dass europaweit im Rahmen des Kopenhagen-Prozesses eine Aufwertung eben dieses dualen Systems vorangetrieben wird. Und dass wir gut daran täten, diese, unsere ureigene Stärke und unseren Wettbewerbsvorteil, weiter zu stärken und zu fördern.
Erschienen im August 2009, Handelszeitung
Inteview mit Fredmund Malik, Leiter des Management Zentrums St. Gallen
Im momentanen Dschungel von Bildungsangeboten fällt es Arbeitnehmern nicht leicht, das für sie passende Angebot zu finden und Arbeitgeber verlieren bei der steigenden Titelvielfalt auch vermehrt den Überblick. Im Interview mit der Handels-zeitung zeigt der Managementexperte und Unternehmer Fredmund Malik auf, worauf Sie bei einer Weiterbildung achten sollten und wie der Wert von Titeln einzustufen ist.
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Erschienen im August 2009
Fokusthema: "Ressourcen – optimieren lohnt sich"
Das Thema Ressourcen kann grundsätzlich ganz unterschiedlich beleuchtet werden. Das Wirtschaftsmagazin betrachtet dieses Thema aus ganz ver-schiedenen Blickwinkeln – von Unternehmer für Unternehmer. Diese Publikation ist ein wertvoller Beitrag, das Thema Ressourcen und den Umgang damit optimal zu gestalten.
Lesen Sie hier das ganze Magazin. Mit Erkenntnissen aus Praxis, Dienstleistung und Wissenschaft:
Erschienen im September 2009, KMU-Magazin Nr. 7
Fachartikel von Adrian Krummenacher und Nils Rickert
Die Kultur eines Unternehmens beeinflusst das Verhalten der Mitarbeitenden auf allen Stufen. Erst wenige KMU setzen sich jedoch aktiv mit ihrer Untenehmens-kultur auseinander. Dabei ist ein bewusstes Kulturmanagement für die Entwick-lung eines Unternehmens ein wichtiger Erfolgsfaktor und damit eine zentrale Führungsaufgabe – die MediData AG hat sich dem Prozess der Kulturgstaltung gestellt.
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Erschienen im April 2009
Fokusthema: "Kooperationen - gezielt Stärken nutzen"
Kooperation sorgt für Mehrwert, der sich auszahlt. Kooperation erlaubt, gezielt Stärken zu nutzen. Unternehmen, die ihre Fähigkeiten und Kompetenzen anderen zur Verfügung stellen und gleichzeitig die Stärken des Partners nutzen, kommen besser und schneller zum Ziel.
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