Fachinformationen

Hier finden Sie eine Auswahl an Fachinformationen und Fachartikeln von internen oder externen Autoren.

Corporate Social Responsibility im Web 2.0

Corporate Social Responsibility im Web 2.0

Virale Strategien im Web 2.0 - Greenwashing - Corporate Responsibility - Krisenprävention - optimale Vernetzung als Voraussetzung

>> zum Artikel im Kommunikationsmanager IV/2011

 

Was Chefs in den Zeitungen zu lesen wünschen

Was Chefs in den Zeitungen zu lesen wünschen

Zwischen Journalismus und PR. Die NZZ bezieht kritisch Stellung zu Anspruch und Wirklichkeit der Medien bei der Analyse und Interpretation unternehmerischer Vorgänge.

>> NZZ-Artikel vom 11.10.11

PR-Branche: Marke als Führungsprinzip

PR-Branche: Marke als Führungsprinzip

PR-Schaffende brauchen Social Media-Kompetenz. Public Relations leisten einen langfristigen Beitrag durch aktives Zuhören, nachhaltige Beratung und kompetente Umsetzung.

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Konzeption von PR-Konzeptionen

Konzeption von PR-Konzeptionen

Die Konzeption gilt als Königsdisziplin der PR-Arbeit, weil sie sämtliche Kompetenzen umfasst. In der Praxis handele es sich jedoch um ein "unterbelichtetes Thema", so die Autoren Klaus Merten, Emeritus am Institut für Kommunikationswissenschaften, Universität Münster, und Christian Künneth, stv. Geschäftsführerin complus. Denn Wissenschaftler interessierten sich wenig für die Praxis, die Praktiker wiederum behandelten Konzeptionieren als subjektives und daher vertrauliches Herrschaftswissen.

>> zum Artikel (pr magazin 09/11)

 

Schlüsselkompetenzen für moderne Public Relations

Schlüsselkompetenzen für moderne Public Relations

Welche Schlüsselkompetenzen erfordern moderne Public Relations? Social Media Wissen ist das eine, aber auch an den Schnittstellen ist viel Know how gefragt. Dafür sind Führungs- und Beratungskompetenz sowohl intern wie extern unerlässlich.

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SPRI Round Table: Markenführung braucht gut ausgebildete Leader

SPRI Round Table: Markenführung braucht gut ausgebildete Leader

Noch immer sind Markenpflege und -führung nicht in allen Köpfen der  Führungsebene angekommen. Vertrauen in die Marke als Werttreiber zu schaffen, ist eine langfristige und komplexe Aufgabe. Gut ausgebildete, kompetente Führungspersönlichkeiten sind dafür gefragt. im Round-Table-Gespräch wird die Frage diskutiert, welche Fähigkeiten Markenverantwortliche brauchen.

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Social Media: Tweet talk

Social Media: Tweet talk

Twitter dos and don'ts for businesses: The most important twitter rule for 2011 is kindness and acceptance.

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Medienmitteilung: 5 Tipps, die funktionieren

Medienmitteilung: 5 Tipps, die funktionieren

Anatomy of a 21st-century news release: 5 tips that work

1. Keep the headline short. 2. Get to the point quickly. 3. Tighten the release.   4. Cut the fluff. 5. Write for people.

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Den Meister zeigen: U. Renold, BBT, im Gespräch mit M. Berger, SPRI

Den Meister zeigen: U. Renold, BBT, im Gespräch mit M. Berger, SPRI

Ursula Renold, Direktorin BBT, im Gespräch mit Markus Berger, Direktor SPRI, über die Einzigartigkeit der schweizerischen höheren Berufsbildung und den Kopenhagen-Prozess zur internationalen Anerkennung der eidgenössichen Fachausweise. Lesen Sie das ganze Interview in der Mai-Ausgabe von
>> persönlich

Strategisches Managementwissen gefragt

Strategisches Managementwissen gefragt

Erschienen in Persönlich im April 2011

Fachartikel von Claudine Heinz und Markus Berger über das Gebot der Stunde für Kommunikationsexperten: Führungs- und Beratungskompetenz auf strategischer Ebene gefragt

Das Berufsfeld der Kommunikationsberatung ist attraktiv. Der Weiterbildungsmarkt für PR-Leute boomt entsprechend. Doch in der Praxis ringen Public Relations weiterhin um die Anerkennung ihrer Führungsfunktion und um die enge Einbindung in strategische Managemententscheide. Die Kommunikation muss für ihre Scharnierfunktion gegen aussen wie innen werben und sich entsprechend aufstellen. Denn wo Fachkompetenz als selbstverständlich gilt, sind Managementwissen und die Fähigkeit zur Beratung und zum Dialog gefragt.

>> Persönlich April 2011

 

Was macht erfolgreiche Manager aus?

Was macht erfolgreiche Manager aus?

Die Diskussionen um Doktorarbeiten und den Wert einer "guten" Ausbildung haben zu einer gewissen Unsicherheit darüber geführt, was denn eine erfolgversprechende Managementausbildung sei. Markus Berger geht der Frage im SKO-Magazin (April 2011) nach.

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Einziger CAS Corporate Communications in Bern

Einziger CAS Corporate Communications in Bern

Bilden Sie sich zum Kommunikationsallrounder weiter. Einziger Start in Bern: 25. März.

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Erfolgsfaktoren für die Zusammenarbeit von HR & IK

Erfolgsfaktoren für die Zusammenarbeit von HR & IK

Gerade in Veränderungssituationen sind HR und Interne Kommunikation gefordert und tragen signifikant zum erfolgreichen Wandel bei. Bei der Zusammenarbeit hapert es jedoch oft. Die Autoren und SPRI-Dozenten A. Jäggi und N. Rickert erläutern entlang praktischer Beispiele die Regeln für eine erfolgreiche Zusammenarbeit.

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Am Puls der PR-Branche

Am Puls der PR-Branche

Erschienen im November 2010, Magazin persönlich

 

Der erste Swiss Corporate Communication and Public Relations Practice Monitor beleuchtet die Trends der Schweizer PR-Branche. Am meisten geprägt wird sie vom Einfluss der digitalen Kommunikation und der Social Media. Ferner sind Frauen in der Branche im Aufwind: Schon über 58 Prozent der PR-Profis sind Frauen – bald werden es über 70 Prozent sein!

 

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NZZ Sonderbeilage: Keine Angst vor dem Kontrollverlust

NZZ Sonderbeilage: Keine Angst vor dem Kontrollverlust

Erschienen im November 2010, NZZ, Sonderbeilage Kommunikation 
Fachartikel zur Veränderung von Unternehmenskommunikation und PR durch das Social Web

 

Mit dem Social Web haben die PR-Schaffenden nicht nur neue Kanäle erhalten. Sie sehen sich auch der Forderung nach einem neuen Kommunikationsverhalten gegenüber. Damit aber steigt die Bedeutung professioneller PR erst recht. 

 

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Corporate Publishing Spezial

Corporate Publishing Spezial

Für den Dialog mit Unternehmens- und Meinungsführern bieten sich hochwertige Corporate Publishing-Produkte an, die sich an eine exklusive Gemeinschaft richtet.

>> Entscheiderkommunikation

Monitoring Social Media: free-based tools from the Web

Monitoring Social Media: free-based tools from the Web

>> Überblick über Monitoring-Tools

Verändert das Social Web den PR-Beruf?

Verändert das Social Web den PR-Beruf?

Erschienen im November 2010, Magazin persönlich
Gespräch von Markus Berger, Direktor SPRI, mit Marcel Bernet über den Branchentrend Social Media

 

Braucht es noch eine Medienstelle, oder genügt ein Social Media Newsroom? Muss man im Social Web dabei sein, und wenn ja, wie? Wo hole ich mir Know-how und Best Practice? Ein Gespräch über den wichtigsten Branchentrend.

 

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Unternehmenskommunikation - Berufsbilder im Wandel

Unternehmenskommunikation - Berufsbilder im Wandel

Erschienen im Oktober 2010, pr magazin 10/2010
Fachartikel zur Veränderung der Aufgaben in der Unternehmenskommunikation und somit auch der Berufsbilder

 

Die Aufgaben der Unternehmenskommunikation haben sich in jüngster Zeit stark erweitert. Themen wie Compliance, CSR und Diversity beschäftigen die Wirtschaft, Kanäle wie Social Media erfordern zusätzliche Kompetenzen. Hat der Wandel neue Berufsbilder entstehen lassen? Wie haben sich vorhandene verändert? Das prmagazin hat sich bei Dax-Unternehmen, Personalberatern und Ausbildern umgehört.

 

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Practice Monitor Report 2010

Practice Monitor Report 2010

Der erste Practice Monitor Report des Swiss Corporate Communication and

Public Relations Observatory liegt vor. Der Report liefert Ihnen aktuelle Daten aus

der PR-Branche: zum Berufsbild, zur Berufspraxis, zur strategischen Rolle der

Kommunikation sowie zu den Branchentrends.

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Bekannte Produktmarken in Konkurrenz zu Standortmarken

Bekannte Produktmarken in Konkurrenz zu Standortmarken

Erschienen im September 2010, Handelszeitung

 

Fachartikel von Bruno Schmidt, Metadesign, Zürich zum Verhältnis von bekannten

Produktmarken gegenüber Standortmarken von Städten und Regionen

 

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Stellensuche mit Social Media

Stellensuche mit Social Media

Stellensuche mit Social Media
Worauf Sie bei der Stellensuche auf Social Media-Plattformen achten sollten.

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Ab 40 doppelt von Weiterbildung profitieren

Ab 40 doppelt von Weiterbildung profitieren

Erschienen im September 2010, SKO Leader

Fachartikel von Markus Berger, Direktor SPRI, zu den Weiterbildungsperspektiven ab dem 40. Lebensjahr

 

Die Bolognareform hat nicht nur für junge Studierende eine neue Landschaft geschaffen. Sie hat vor allem auch erfahrenen Berufsleuten in der Mitte ihrer Laufbahn eine Vielzahl von Türen geöffnet. 

 

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Neu: «CAS Führungs- und Beratungskompetenz in der PR» am SPRI

Neu: «CAS Führungs- und Beratungskompetenz in der PR» am SPRI

Erschienen im Juni 2010, Fachmagazin persönlich

Fachartikel von Markus Berger zur neu lancierten Weiterbildung «CAS Führungs- und Beratungskompetenz in der PR» am SPRI

 

Noch immer kämpft die Unternehmenskommunikation um Achtung und Wertschätzung. Bestausgewiesenen Kommunikationsspezialisten gelingt es oft nicht, die Entscheidungsfindung optimal vorzubereiten und herbeizuführen. Der neue Studiengang «Führungs- und Beratungskompetenz in der PR» vermittelt das dazu notwendige Know-how.

 

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Interne Kommunikation: «Ein unausgeschöpftes Potenzial»

Interne Kommunikation: «Ein unausgeschöpftes Potenzial»

Erschienen im Juni 2010, Fachmagazin persönlich

Fachartikel von Barbara Greutter und Andreas Jäggi zur Zusammenarbeit von Personalabteilungen und den Verantwortlichen für interne Kommunikation.

 

«Generell geht die Klage, dass Kommunikations- und Personalabteilungen kaum zusammenarbeiten», meint Nils Rickert, Partner der auf interne Kommunikation und Unternehmenskultur spezialisierten Zürcher Agentur Enzaim. Diese Einschätzung teilt er mit zahlreichen HR- und Kommunikationsverantwortlichen der Schweiz. Das Potenzial, gemeinsam Ziele zur Wertsteigerung des Unternehmens zu erreichen, ist noch nicht ausgeschöpft, doch erste Ansätze sind spürbar.  

 

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«Diplomierte Corporate Publisher zeigen ihre Diplomarbeiten»

«Diplomierte Corporate Publisher zeigen ihre Diplomarbeiten»

Erschienen im Dezember 2009, Marketing & Kommunikation 12/09
Fachartikel von Claudia Blumer über Corporate Publishing

 

20 neue Corporate Publisher erhielten Mitte März im Zürcher «Sphères» ihr Diplom. Drei davon erzielten mit ihrer Diplomarbeit die ausgezeichnete Note 6: Adrian Mettauer, Nicole Huwyler und Beat Hühnli. Sie alle schlugen mit ihrer Arbeit eine Brücke zwischen Wissenschaft und Theorie.

 

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"Bildung: Das Schweizer Erfolgsmodell im Gegenwind - zu Unrecht!"

"Bildung: Das Schweizer Erfolgsmodell im Gegenwind - zu Unrecht!"

Rede (gekürzt), Ostschweizer Bildungs-Ausstellung 2009
Markus Berger, Direktor SPRI

 

Das vergangene Jahr hat in vielerlei Hinsicht keinen Stein auf dem anderen gelassen. In praktisch allen Lebensbereichen wurden wir gezwungen, Bestehendes und Gewohntes zu hinterfragen und auch zu verlassen. Für einmal sei hier aber nicht von der fundamental erschütterten Finanzwirtschaft oder von technologischen Fortschritten die Rede, sondern von der urschweizerischsten aller Ressourcen, nämlich der Bildung. Denn das «Weissbuch zur Zukunft Bildung Schweiz» der Akademien der Wissenschaften sorgte im 2009 für hitzige Diskussionen um die richtige oder falsche Bildungslandschaft.

 

Der Schweiz fehle es an Gymnasiasten, erklären im Weissbuch die Professoren. Der resultierende Akademikermangel belaste unser Land, Spitzenkräfte müsse man zu Hunderten aus dem Ausland importieren.

 

Aber die Schweiz leidet wirklich nicht unter einem Akademikermangel! Das geschilderte Problem beschränkt sich höchstens auf Ingenieure, Ärzte und einzelne Naturwissenschaften wie etwa die Biochemie. Aber niemand behauptet im Ernst, dass uns Historiker, Psychologen, Juristen, Publizisten oder Politologen ausgehen. Das Übel ist nicht die Zahl, sondern die Verteilung. Der leichtere Zugang zur Uni löst dieses Problem aber nicht, im Gegenteil.

 

Was aber noch viel mehr irritiert ist die Vorstellung, dass es die Akademiker seien, die der Schweiz ihren Wohlstand sichern. Nichts gegen eine akademische Laufbahn und schon gar nichts gegen unsere hervorragenden Hochschulen. Aber das Schweizer Bildungswesen ist weltweit nicht ihretwegen so hoch angesehen, sondern wegen unserem einzigartigen Berufsbildungssystem.

 

Das wird umso klarer, wenn wir unser Bildungswesen daran messen, wie die Integration der nächsten Generation in den Arbeitsmarkt gelingt. Denn das ist letztlich die Frage, um die es geht: Schafft die Jugend den Schritt ins Arbeitsleben?

 

In dieser Hinsicht kann der Schweiz kein Land in Europa etwas vormachen. Die Arbeitslosigkeit der 15 bis 24-jährigen beläuft sich hier auf 4.5 %. Das ist wegen der momentanen Situation ein sehr hoher Wert, aber nichts im Vergleich zu unseren Nachbarn: Deutschland hat 10 %, Frankreich 22 %, Italien 25 %. Finnland, das PISA-Siegerland, hat eine Jugendarbeitslosigkeit von 19 %, schafft es also trotz PISA-Spitzenleistungen nur, vier von fünf Jugendlichen den Schritt ins Berufsleben zu ermöglichen. Wieso ist das so? Finnland setzt voll auf den akademischen Weg: 95 % der Jugendlichen schliessen ein Gymnasium ab, aber nur die Hälfte von ihnen schafft dann einen Hochschulabschluss. Der Rest bleibt - ohne Berufsausbildung - auf der Strecke.

 

In der Schweiz haben nur 20 % der Jungen eine gymnasiale Matura, zwei Drittel wählen den Weg über eine Berufslehre. Und das mit gutem Grund. Diese Ausbildung schützt am besten vor Arbeitslosigkeit. Und die Chancen steigen weiter an, wenn man nach der Lehre noch eine Fachhochschule besucht oder sich auf höhere Berufsprüfungen vorbereitet, Lehrgänge wie sie unter anderen auch das SPRI anbietet.

 

Berufserfahrung und eine solide Ausbildung haben eben einen hohen Wert – gerade auch im Berufsfeld der PR. Entsprechend geschätzt werden Berufsprüfungen, Praxiszertifikate und Fähigkeitsausweise. Sie erlauben es, dass die Schweizer Unternehmen praxisnah geschulte und einheitlich qualifizierte, motivierte Fachkräfte finden und so ihre europaweit höchste Innovationskraft bewahren können.

 

Das alles verkennen die Weissbuch-Macher. Sie sehen in unserem dualen System ein Auslaufmodell und haben scheinbar nicht realisiert, dass genau dieses Modell weltweit auf neidische Beachtung und Beobachtung stösst. Dass europaweit im Rahmen des Kopenhagen-Prozesses eine Aufwertung eben dieses dualen Systems vorangetrieben wird. Und dass wir gut daran täten, diese, unsere ureigene Stärke und unseren Wettbewerbsvorteil, weiter zu stärken und zu fördern.

"Weiterbildung ist wichtiger als je zuvor"

"Weiterbildung ist wichtiger als je zuvor"

Erschienen im August 2009, Handelszeitung
Inteview mit Fredmund Malik, Leiter des Management Zentrums St. Gallen

 

Im momentanen Dschungel von Bildungsangeboten fällt es Arbeitnehmern nicht leicht, das für sie passende Angebot zu finden und Arbeitgeber verlieren bei der steigenden Titelvielfalt auch vermehrt den Überblick. Im Interview mit der Handels-zeitung zeigt der Managementexperte und Unternehmer Fredmund Malik auf, worauf Sie bei einer Weiterbildung achten sollten und wie der Wert von Titeln einzustufen ist.

 

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:  (PDF, 580 KB)

"Die Kulturgestaltung ist eine zentrale Führungsaufgabe"

"Die Kulturgestaltung ist eine zentrale Führungsaufgabe"

Erschienen im September 2009, KMU-Magazin Nr. 7
Fachartikel von Adrian Krummenacher und Nils Rickert

 

Die Kultur eines Unternehmens beeinflusst das Verhalten der Mitarbeitenden auf allen Stufen. Erst wenige KMU setzen sich jedoch aktiv mit ihrer Untenehmens-kultur auseinander. Dabei ist ein bewusstes Kulturmanagement für die Entwick-lung eines Unternehmens ein wichtiger Erfolgsfaktor und damit eine zentrale Führungsaufgabe – die MediData AG hat sich dem Prozess der Kulturgstaltung gestellt.

 

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SPRI Round Table: Markenführung braucht gut ausgebildete Leader

Es diskutierten S. Feige, htp St. Gallen/B. Schmidt, MetaDesign/D. Morel, KPMG u.a. darüber, wie man Vertrauen in die Marke als Werttreiber schaffen kann und über welche Kompetenzen der Markenverantwortliche dafür verfügen sollte.
>> Round Table (m&k 6-7/11)