Der Postgraduate-Studiengang für Public Relations und Corporate Communi-cations verbindet Theorie und Praxis. Sei es zur Vertiefung von Berufserfahrung oder zur Perfektionierung der Kommunikation, der Studiengang vermittelt das theoretische Fundament und zeigt erfolgreiche Lösungen aus der Praxis. Ein Leitfall über den ganzen Lehrgang, ein durchgehendes Coaching und ein fakultatives Medientraining sichert den praktischen Lernerfolg.
Das CAS Corporate Communications ist Pflichtteil des MAS Business Communications der HWZ. Sie können den Kurs auch als in sich geschlossenes CAS absolvieren.
Das CAS Corporate Communications richtet sich an Personen, die sich berufsbegleitend und in kompakter Form eine systematische und praxisnahe Übersicht über die moderne Unternehmenskommunikation aneignen möchten. Ein Postgraduate-Studiengang für Hochschulabsolventen.
Zulassungsbedingungen:
Die definitive Zulassung erfolgt aufgrund eines Vorgesprächs mit der Studienleitung.
Das Lehrgangskonzept ist sehr praxisorientiert:
so viel Theorie wie nötig, so viel Praxis wie möglich.
Die Ausbildung umfasst 22.5 Tage Präsenzunterricht
(18 Tage im Kompaktlehrgang) und 1,5 Tage Prüfung.
Für Vor- und Nachbearbeitung des Unterrichts, Gruppenarbeit und Prüfungsvorbereitung müssen ca. 180 bis 230 Stunden zusätzlich aufgewendet werden. Für diesen Lehrgang werden 15 ECTS-Kreditpunkte (Kompaktlehrgang: 12 ECTS-Punkte) vergeben.
Eine Übersicht aller Dozierenden finden Sie hier.
Die Zertifikatsprüfung besteht aus der Bearbeitung einer Fallstudie in Gruppen, einer schriftlichen Konzeptarbeit und einer Schreibarbeit in Klausur sowie einer mündlichen Prüfung.
Persönliches Attest bei 80-prozentiger Teilnahme am gesamten CAS-Lehrgang.
Staatlich anerkanntes CAS-Zertifikat.
Dies entspricht total 360 Lektionen oder 15 Kreditpunkten gemäss European Credit Transfer System (ECTS).
Alle weiteren Informationen zur konkreten Durchführung, zu Daten und Zeiten sowie Kosten und Anmeldung erhalten Sie direkt vom durchführenden Partner HWZ Hochschule für Wirtschaft Zürich.
Die neue Bernet_PR-Studie zur Verbreitung von Social Media in der Schweiz zeigt: grosse Unternehmen sind am stärksten engagiert (94 %), immerhin 56 % der KMU sind dabei. Facebook dominiert, mit 84 % liegt das Netzwerk klar vor YouTube (65 %), Twitter (61 %) und Xing (60 %).
Der Aufwand für Social Media verteilt sich mit 33 % Stellenprozent auf spezielle Social Media-Budgets, dicht gefolgt von Kommunikation/PR, auf die 21 % des Aufwands fällt, noch vor dem Marketing mit 19 %.
Die Mehrheit sieht eine Zunahme der Bedeutung von Social Media für Image und Absatz. Fazit für PR und Kommunikation: sie spielen für die strategische Nutzung von Social Media eine dominierende Rolle.
>> Hier geht's zur gesamten Studie: www.bernet.ch/socialmediastudie
Ich kann auf jeden Fall sagen, dass ich vom ganzen Studiengang sehr viel profitiert habe. Die Zusammenstellung der Module, die Auswahl der Referenten und die Art und Weise der Stoffvermittlung haben meine Erwartungen bei weitem übertroffen.
Mit grosser Begeisterung habe ich all die neuen Erkenntnisse aufgesogen und bin auch schon fleissig dabei, sie in der Praxis wieder anzuwenden.
Es diskutierten S. Feige, htp St. Gallen/B. Schmidt, MetaDesign/D. Morel, KPMG u.a. darüber, wie man Vertrauen in die Marke als Werttreiber schaffen kann und über welche Kompetenzen der Markenverantwortlich dafür verfügen sollte.
>> Round Table (m&k 6-7/11)
Fachartikel von Claudine Heinz und Markus Berger über das Gebot der Stunde für Kommunikationsexperten: Führungs- und Beratungskompetenz auf strategischer Ebene gefragt
Das Berufsfeld der Kommunikationsberatung ist attraktiv. Der Weiterbildungsmarkt für PR-Leute boomt entsprechend. Doch in der Praxis ringen Public Relations weiterhin um die Anerkennung ihrer Führungsfunktion und um die enge Einbindung in strategische Managemententscheide. Die Kommunikation muss für ihre Scharnierfunktion gegen aussen wie innen werben und sich entsprechend aufstellen. Denn wo Fachkompetenz als selbstverständlich gilt, sind Managementwissen und die Fähigkeit zur Beratung und zum Dialog gefragt.